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Lexikon
CAS
Abkürzung für "Computer Aided Selling". Unter diesem Begriff des "computergestützten Verkaufens" versteht man die Gesamtheit aller Einsatzmöglichkeiten für den Computer, insbesondere aber für den PC, die unmittelbar oder mittelbar verkaufswirksam (genauer: akquisitionswirksam) sind, sich also auf den kundenorientierten Erfolg des Vetriebes auswirken.
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Cash-Flow
Erfolgswirksamer Zahlungsmittelüberschuss einer Periode
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CATI
Siehe Computer Aided Telephone Interviewing
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CI-Design
Siehe Corporate-Design-Gestaltung
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CI-Gestaltung
Siehe Corporate-Design-Gestaltung
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Clienting
Clienting bedeutet kundenfreundliches Verhalten aller im Dienstleistungsmarketing eines Unternehmens eingebundenen Mitarbeiter im Außen- und Innendienst, um die Klienten (Kunden) langfristig an das Unternehmen zu binden. (engl. = Kunde, Mandant)
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Compagnon-Verfahren
Verfahren der Blickaufzeichnung, das nach dem Institut Compagnon benannt wurde. Die Aufzeichnung der Augenbewegung erfolgte durch die Kamera, die hinter einer Lampe verdeckt angebracht war.
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Computer Aided Telephone Interviewing (CATI)
Methode der Telefonbefragung, bei der die Papierfragebögen überflüssig werden und die Befragung durch die Software eines EDV-Systems verwaltet wird. Fragen werden vom Bildschirm abgelesen und die Antworten über eine Tastatur in das EDV-System eingegeben. (engl. = computergestütztes Interviewen)
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Convenience Sample
Anderer Name für "Auswahl auf's Geratewohl"; wörtl.: Bequemlichkeitsstichprobe
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Convenience-Produkte
Produkte, die in der Handhabung, Vorbereitung oder Anwendung Zeit sparen oder weniger umständlich anzuwenden sind als vergleichbare Produkte. (engl. = Bequemlichkeits-Produkte)
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Copy Test
Verfahren aus der Messung von Werbewirkung, das die Werbeerinnerung an eine bestimmte Anzeige in Illustrierten messen soll. Der Test besteht aus einer Reihe von Recall- und Recognition-Fragen.
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Cross-Selling
Gekreuzter Verkauf, frei übersetzt Zusatzverkauf. Unternehmen bieten ihren Kunden, die bisher nur einen Teil der Produktpalette gekauft haben, weitere Produkte zusätzlich an. Ziele sind: Steigerung und Sicherung des eigenen Umsatzes, Verstärkung der bestehenden Kundenbeziehungen sowie Steigerung und Sicherung des Gewinns.
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Copy Strategy
Um Kreativen in Werbeagenturen zu helfen, fasst man die wichtigsten Fakten und Zielrichtungen eines Werbeauftritts als Vorgabe schriftlich zusammen. Die Inhalte dieser Vorgabe folgen oft den Stichwörtern kurzer Formulare, die man "Briefing-Formulare" nennt.
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Corporate-Design-Gestaltung
Hierunter versteht man die folgenden Maßnahmen: a) Gestaltung der eher "passiven" kommunikativen Elemente wie die Schaffung eines Bildzeichens für ein Unternehmen (Firmenlogo), b) die typographische Gestaltung des Firmennamens wie auch aller schriftlichen Auftritte gegenüber der Öffentlichkeit, c) die Wahl einer Unternehmensfarbe; die Wahl eines besonderen Unternehmensschriftbildes, d) die Wahl des Namens eines Unternehmens, e) die einheitliche stilistische Gestaltung aller Dokumente, die intern und extern verwendet werden, d. h. die Verwendung von vorgedruckten graphischen Elementen wie Briefköpfe, Visitenkarten u. a., f) die Gestatung sonstiger optischer Auftritte, wie etwa Firmenschilder, Beschriftung des Fuhrparks, Elemente der Anzeigen zur Personalrekrutierung usw.
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Customer Equity (CE)
Der CE ist der Wert, den der Lieferant dem "Produkt" Kundenbeziehung beimisst. Dabei kann sich der Ertragswert auf eine Periode oder auf den gesamten Lebenszyklus der Kundenbeziehung beziehen. Der CE ermöglicht die Steuerung der Kundenbeziehung über ihren Beitrag zur Wertsteigerung des Unternehmens. Der quantitativen Größe werden auch qualitative Kriterien wie das Cross-Selling-, Informations- oder Referenzpotenzial zugerechnet, wobei auf eine entstehungsgerechte Zurechnung zu achten ist.
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Customer Relationship Management
Software für Customer Relationship Managegement (CRM), häufig auch Front Office genannt, unterstützt und integriert alle betrieblichen Funktionen und Daten, die im Zusammenhang mit dem Kunden stehen. Die Mitarbeiter im Call-Center können auf die gleichen Informationen zurückgreifen wie der Verkäufer oder Servicetechniker, wie z. B. wann, bei wem und worüber sich der Kunde das letzte Mal beschwert hat. Das Kundenmanagement beinhaltet Anwendungen, die die Kundenzufriedenheit und die Bindung an das Unternehmen erhöhen soll.
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Customer Value
In der Wertermittlung wird primär untersucht, welcher Deckungsbeitrag mit dem einzelnen Kunden erzielt wird. Ein Kunde kann aber auch aus Prestigegründen für den Hersteller wichtig sein, weil er Meinungsführer oder Technologieführer in einem bestimmten Markt ist.
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