Logo
Lexikon
DAR
Siehe Day After Recalltest
nach oben

Day After Recalltest
Ermittelt, wieviele Seher aus der angepeilten Zielgruppe einen TV-Spot gesehen haben und an welche Inhalte sich die Zuschauer am Tage nach der Ausstrahlung noch erinnern können. (engl. = Tag Danach Erinnerungstest)
nach oben

Deckungsbeitrag
Deckungsbeitrag ist die modernere Bezeichnung für die in Grenzkostenrechnungen (Differenzkosten-Kostenrechnung) ermittelten Bruttogewinne. Im Prinzip werden hier vom Gesamterlös stufenweise bestimmte Kostenanteile abgezogen und auf diese Weise unterschiedliche Deckungsbeiträge ermittelt. Zieht man z. B. vom Listenpreis die umsatz- und aktionsabhängigen Sonderkonditionen ab, ferner Skonti und Boni, so erhält man den Nettoerlös; nach Abzug von Fracht und proportionalen Herstellungskosten ergibt sich der Deckungsbeitrag I; zieht man hiervon die direkt zurechenbaren Marketing-Kosten (Werbung, Verkaufsförderung etc.) ab, so erhält man den Deckungsbeitrag II. Nach Abzug der Gemeinkosten verbleibt der Gewinn.
nach oben

Degressiv
Mit sinkenden Zuwachsraten
nach oben

Demokratischer Führungsstil
Begriff geprägt von K. Lewin. Führungsstil, der sich an den Spielregeln einer demokratischen Staatsverfassung orientiert.
nach oben

Design eines Experiments
Die Planung von künstlichen Situationen eines Experiments, in denen Ursachen- und Wirkungsgrößen gemessen werden sowie die Planung der anschließenden Auswertung von Daten, um bestimmte Erkenntnisziele zu erreichen.
nach oben

Design einer Studie
Festlegungen über den Ablauf, Ort oder andere Einzelheiten einer Studie der Marktforschung.
nach oben

Desk Research
Eine andere Bezeichnung für "sekundärstatistische Datensammlung".
nach oben

Direkte Frage
Eine Frage, aus deren Wortlaut der Informationszweck klar ablesbar ist, welchen der Fragesteller durch die Frage verfolgt.
nach oben

Direkter Absatz
Direkter Absatz bedeutet, dass ein Unternehmen unmittelbar mit den anwendenden Kunden Verkaufskontakt hat.
nach oben

Distributionsgrad
Der numerische und gewichtete Distributionsgrad sowie die Distributionsqualität sind wichtige Ziele der Vertriebspolitik. Hersteller von Markenartikeln, speziell Convenience Goods, streben i. d. R. einen hohen Distributionsgrad an. Wenn ein Hersteller sowohl Einzel- als auch Großhändler beliefert, muss zwischen direktem und indirektem Distributionsgrad unterschieden werden. Der direkte Distributionsgrad drückt aus, wie viel Prozent der potenziellen Absatzmittler vom Hersteller unmittelbar beliefert werden. Der indirekte Distributionsgrad besagt, wie viel Prozent der potenziellen Einzelhändler vom Hersteller mittelbar (über den Großhandel) beliefert werden.
nach oben

Divisionalisierung
Siehe Sparten-System
nach oben

Divisionskalkulation
Gesamtkosten : Stückzahl
nach oben

Divisions-System
Siehe Sparten-System
nach oben

DIY-Bereich
DIY-Bereich ist ein im Handel und in der Industrie üblicher Unterscheidungsbegriff, wenn sowohl Produkte für den Handwerker bzw. Profiverarbeiter (Industrie) und dem Heimwerker (Di it yourselfer) hergestellt oder vertrieben werden.
nach oben

Dummy
Auch Mock-Ups genannt. Gegenstände, welche nur die Form oder das Design eines Produktes erkennen lassen, aber ansonsten nicht funktionstüchtig sind.
nach oben