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Lexikon
Handelsbetriebsform
Unter einer Handelsbetriebsform wird die betriebswirtschaftliche Eigenart der Betriebsstätten des Handels verstanden. Der Begriff ist nicht zu verwechseln mit der "Rechtsform der Unternehmung", welche oft umgangssprachlich als "Unternehmensform" bezeichnet wird. Beispiele von Handelsbetriebsformen sind etwa "Discounter", "Supermarkt", "Warenhaus", "Verbrauchermarkt" usw.
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Handelspanel
Siehe auch "Panel". Ein Handelspanel besteht aus einer Anzahl repräsentativ ausgesuchter Geschäfte des Handels, bei denen immer wieder die gleichen Messungen durchgeführt werden. Diese Messungen können sein: Eingekaufte Mengen der Produkte, Höhe der Lagerbestände, Preise der verkauften Produkte, Platzierungen der Produkte usw. Sofern die untersuchten Handelsbetriebe ihre Verkaufdaten automatisch erfassen, ist zentrales Detail der Datenerhebung die Erfassung der erfolgten Abverkäufe.
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Harzburger Modell
Deutscher Führungsstil, nach 1956 von Prof. S. Höhn verbreitet, will Vorgesetzte von exekutiven nebensächlichen Aufgaben entlasten, empfiehlt umfangreiches Delegieren in untere hierarchische Ränge, schreibt genaue Stellenbeschreibungen und Verhaltensregeln vor.
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Haushaltstypen des Statistischen Bundesamtes
Haushaltstyp I = Rentner und Sozialhilfeempfänger; Haushaltstyp II = Familien mittlerem Einkommens mit zweil Elternteilen und zwei Kindern unter 18 Jahren; Haushaltstyp III = Beamten- und Angestellten-Familien höheren Einkommens mit zwei Elternteilen und zwei Kindern unter 18 Jahren.
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High-Interest-Produkte
Produkte, die mit hohem Aufwand an geistiger Arbeit gekauft und/oder verwendet werden.
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High-Involvement-Produkte
Produkte, die mit hohem rationalem oder emotionalem Aufwand gekauft und/oder verwendet werden. (engl. = Produkte hoher Involviertheit)
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Home Interview
Befragung, die in der Wohnung des Befragten durchgeführt wird.
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