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Lexikon
Käuferwanderung
Beantwortet die Frage, von welchem Markenkauf die heutigen Käufer einer Marke herkommen und zu welchen Marken die Käufer weiterwandern. Die Analyse der Käuferwanderung enthält die Analyse der "Markentreue" und die "Gain and Loss"-Analyse.
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KAM
KAM ist die Bezeichnung für Key-Account-Management, eine Form der Marketing-Oranisation nach Kunden. Die Tätigkeit des KAM (Key Account Manager) ist auf einen oder wenige Großkunden (auch Schlüsselkunden genannt), deren Machtposition im Absatzkanal besonders hoch eingschätzt wird, beschränkt.
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Killer-Applikation
Neue Lösungen der IT-Branche mit überragendem Nutzwert, die auf alle Kundengruppen eine starke Anziehung ausüben
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KMU
Kleine/Mittlere Unternehmen
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Kommunikationsleistung eines Werbeauftritts
Bezeichnet die eher kognitiven Lernprozesse, die ein Werbeauftritt auslöst. Beispiele: Den Markennamen zu verankern, zentrale Produktargumente in der Erinnerung der Zielgruppe zu speichern oder reine Informationen zu vermitteln wie den Wortlaut des Slogans, die Existenz neuer Varianten, usw.
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Komplementäre Güter
Komplementäre Güter setzen sich gegenseitig voraus, um eine bestimmte Nutzungssituation zu ermöglichen.
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Konfidenzintervall
Aus dem Lateinischen von confidere = vertrauen; "Vertauens-Intervall". Das Konfidenzintervall ist ein Intervall rund um den Schätzwert, in dem sich mit hoher Wahrscheinlichkeit der wahre Wert für die Grundgesamtheit befindet. Unter "hoher Wahrscheinlichkeit" wird meist 95%ige Wahrscheinlichkeit verstanden.
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Kontaktstrecke
Die gesamte Breite aller Regalabschnitte, in dem ein bestimmtes Produkt innerhalb des gesamten Geschäftes aufgestellt ist.
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Kontenrahmen
Allgemeines System von Buchungskonten im Unternehmen
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Kontinuierliche Skala
Skala, die als durchgehende Linie von einem Endpunkt bis zum anderen Endpunkt gestaltet ist und unbegrenzt viele Antwortwerte und unbegrenzt differenzierte Antworten erlaubt.
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Kontrahierungspolitik
Sie befasst sich mit allen Entscheidungen zur vertraglichen Absicherung beim Verkauf und ist ausgerichtet auf die Gestaltung der Preispolitik und die Konditionenpolitik.
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Kontrollgruppe
Eine repräsentative Stichprobe von Geschäften oder allgemeinen Elementen, an denen im Zeitverlauf wiederholt eine Wirkungsgröße gemessen wir. In der K. werden keine Marketingmaßnahmen durchgeführt, es erfolgen keinerlei experimentelle Eingriffe.
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Kontrollspanne
Zahl der Mitarbeiter, die einer Leitungsposition direkt unterstellt ist.
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Korrelation
Das Ausmaß der Übereinstimmung zwischen zwei Serien von Messwerten an den gleichen Messobjekten. Korrelationen können auch berechnet werden, wenn die beiden Serien von Messwerten aus der Wiederholung einer Messung an den gleichen Objekten zustandekommen.
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Kosten
Betrieblicher Werteverzehr; Gegenstück zu "Aufwand" im internen Rechnungswesen
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Kostenauflösung
Ermittlung des fixen und variablen Anteils aus den Gesamtkosten
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Kostenstelle
Ort der Kostenentstehung
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Kostenträger
Objekt, für das Kosten entstehen (=Produkt, Dienstleistung)
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Kundenbewertung
Das Ziel der Kundenbewertung besteht darin, die Qualität oder Attraktivität von aktuellen und potenziellen Kunden als Gewinnbringer, Empfehlungsgeber und Informant für das Unternehmen zu messen. Für die Bewertung gibt es u. a. folgende Verfahren: Kunden-ABC-Analyse, Kunden-Portfolio, Deckungsbeitragsrechnung.
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Kundenbindung
Unter Kundenbindung versteht man die Schaffung langfristiger Geschäftsbeziehungen zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden. Aus den gewonnenen Kunden sollten treue Kunden gemacht werden, d. h. Dauer- und Stammkunden. - Neben der individuellen Leistungserstellung sind die Kundenpflege und ein professioneller Service im Dienstleistungsmarketing besonders wichtig. Das setzt voraus, dass der Kunde ständig betreut wird und dass künftige Anforderungen antizipiert und entsprechende Ergänzungsangebote unterbreitet werden.
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Kundenloyalität
Ein Kunde ist loyal, wenn er die Produkte eines bestimmten Anbieters wieder kauft und dabei eine positive Einstellung gegenüber dem Anbieter bewahrt. Die positive Einstellung des Kunden zeigt sich hierbei z. B. anhand von Verhaltensweisen wie der Weiterempfehlung des Anbieters bei Familie, Freunden und Bekannten, bei Folgeaufträgen sowie dem Kauf von zusätzlichen Produkten bei dem entsprechenden Anbieter.
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Kundenpenetration
Verhältnis zwischen der Zahl eigener Kunden zur Zahl aller Kunden im gesamten Absatzgebiet.
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Kundensegmentierung
Die Gesamtheit aller Kunden teilt man nach bestimmten Kriterien in Gruppen auf. Diese Kriterien kann man grob unterteilen in regionale, soziodemographische, psychographische und Kriterien der Produktnutzung.
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Kundenwert
Der Kundenwert (Customer Value) ist ein strategisch wichtiger Faktor, von dem der dauerhafte Geschäftserfolg wesentlich abhängt. Seine Marktinformationen können in andere Bereiche des Marketing, wie z. B. Produktentwicklung, einfließen, sogar eine Gesamtorganisation des Unternehmens für seinen kundenorientierten Marktauftritt bewirken.
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Kundenzeitschriften
Von Unternehmen für ihre Kunden periodisch herausgegebene Zeitschriften. Kundenzeitschriften dienen primär dazu, die Kunden über das anbietende Unternehmen, seine Firmenkultur, wichtige Veränderungen im Management oder die aktuelle Geschäftsentwicklung oder neue, branchenspezifische Produkte oder attraktive Leistungen zu unterrichten.
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Kundenzufriedenheit
Das Ergebnis eines kognitiven und affektiven Evaluierungsprozesses, in dessen Rahmen eine geforderte oder gewünschte Soll-Leistung mit der tatsächlich wahrgenommenen Ist-Leistung verglichen wird. Das Zufriedenheitsurteil bezieht sich hierbei auf die Gesamtheit der Erfahrungen mit einem bestimmten Anbieter und dessen Produkten.
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