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Lexikon
P&G
Abkürzung für Procter&Gamble
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Panel
Eine Untersuchung, welche den gleichen Sachverhalt bei den gleichen Messobjekten in bestimmten Zeitabständen wiederholt durchführt.
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Paneleffekt
Der Sachverhalt, dass die wiederholte Messung auf das Verhalten der Panelteilnehmer einwirkt.
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Panelsterblichkeit
Panelteilnehmer stellen ihre Mitarbeit im Laufe der Zeit ein.
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Parts per Million
Abgekürzt ppm. Die Kennziffer ppm gibt an, wie viele Schlechtstücke in einer Million gelieferter oder produzierter Teile enthalten sind. (engl. Anzahl der Teile pro einer Million)
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Pay-Back-Periode
Siehe Rückflussperiode
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Pay-Off-Periode
Siehe Rückflussperiode
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Penetration
Der Anteil der Kunden in einer Zielgruppe, der in einem angegebenen Zeitintervall mindestens einmal gekauft hat. Die Kennziffer der Penetration berechnet man sowohl für Produktkategorien wie auch für einzelne Marken.
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Penetrations-Preisstrategie
Wenn der Einführungspreis einer Ware niedrig angesetzt wird, um später die Preise schrittweise zu erhöhen, liegt eine Penetrations- oder Marktdurchdringungsstrategie vor.
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Persuasion
Komponente der Werbewirkung, die die ausgelöste "Hinstimmung zur Marke" erfasst. Als Wert misst man die Persuasion durch die Differenz der beiden Werte für Markenpräferenz nach dem Werbeauftritt und vor dem Werbeauftritt.
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Pionier
Ein Anbieter, der versucht, eine grundsätzlich neue Lösung erfolgreich im Markt zu verankern.
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Plankostenrechnung
Kostenrechnung auf der Basis für die Zukunft
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Positionierung
Positionierung sagt, wie sie Ihre Marke im Bewusstsein Ihrer Kunden und Zielgruppen differenzieren. Der Begriff kommt in der Marketing-Praxis in zweierlei Bedeutung vor. Positionierung ist einerseits der Vorgang der eigenen Darstellung eines Anbieters. Aber auch die Sicht der Zielgruppe wird als Positionierung bezeichnet. Im umgangssprachlichen Sinne steht der Begriff für "sich darstellen als..".
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Postenware
Postenware im Einzelhandel sind angebotene Produkte, die das Handelsunternehmen einmalig in einer festen Menge kauft und danach nicht nachordern kann. Postenware wird meist weltweit günstigst in großer Menge beschafft.
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ppm
Siehe Parts per Million
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PR
Abkürzung für Public Relations, siehe Offentlichkeitsarbeit
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Preiselastizität der Nachfrage
Das Verhältnis zwischen relativer Mengenänderung und relativer Preisänderung multipliziert mit dem Faktor minus eins (-1).
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Preiselastische Nachfrage
Man spricht von preiselastischer Nachfrage, wenn die gemessene Preiselastizität den Wert 1 überschreitet.
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Preisuntergrenzen
Preis einer abgesetzten bzw. abzusetzenden Leistungseinheit, bis zu dem sich die Vermarktung für das Unternehmen lohnt bzw. der zur Erfüllung des Unternehmensziels beiträgt. Die Preisuntergrenze für ein Produkt ist ein Mindestpreis, bei dessen Unterschreitung die Produktion eingestellt bzw. der Auftrag abgelehnt werden sollte.
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Pre-Roll Ads
Als Pre-Roll Ads werden Werbespots bezeichnet, die vor ein online abrufbares Video geschaltet werden. Sie profitieren dabei insbesondere von der direkten Aufmerksamkeit des Users, da dieser das Video bewusst angeklickt hat.
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Pre-Test
Untersuchung der Marktforschung, die vor dem Werbeeinsatz durchgeführt wird. Sie soll den künftigen Werbeerfolg vorhersagen und Verbesserungsmöglichkeiten an den Werbeauftritten aufzeigen.
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Primäre oder primärstatistische Sammlung von Informationen
Hierbei wird das fragliche Informationsproblem zum Ausgang einer maßgeschneiderten Untersuchung.
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Proband
Befragte Person
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Probierkäufer
Probierkäufer nennt man die Käufer, die ein ihnen bisher unbekanntes Produkt zum ersten Mal kaufen. Dabei kann es sich entweder um eine Produktlösung handeln, die neu in den Markt eingeführt wurde, oder es geht um ein schon länger verkauftes Produkt mit neuen Eigenschaften, die dem Käufer noch nicht bekannt waren.
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Product Placement
Wörtl. Produktplatzierung. Beim Product Placement zahlt der Werbetreibende Geld dafür, dass sein Produkt in einer Unterhaltungsveranstaltung als normale Packung, in normaler Gestalt in seinem Verwendungszusammenhang erscheint und eventuell auch (quasi als Teil der natürlichen Unterhaltung) namentlich genannt wird.
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Produktinteresse
Das Ausmaß von Interesse, das eine Person an den Produkten oder Leistungen einer Branche hat. Produktinteresse betrachtet man in der Marktforschung als latente Form des Kaufinteresses. Der Anteil der Produktinteressierten an den Lesern insgesamt ist ein wichtiges Kriterium der Eignung eines Werbeträgers.
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Produktlinie
Im Absatz miteinander verbundene Produkte, meist zusammen mit der Anwendung einer gemeinsamen Marke (auch Dachmarke genannt), werden auch als Produktfamilie bezeichnet.
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Produktmanagement (nach Proctor&Gamble)
Organisatorisches System der Markenbetreuung, das Proctor&Gamble 1931 eingeführt hat und das andere Unternehmen später in mehr oder weniger veränderter Form übernommen haben. Jeder Marke ordnet man einen Betreuer zu, der sich ausschließlich um die Vermarktungsbelange dieser Marke zu kümmern hat. Ein Produktmanager soll seine Marke führen, wie eine eigenständige separate Geschäftseinheit. Er ist intern für die Koordination aller Vorgänge zuständig, die seine Marke betreffen. Das Produktmanagement ist eine Stabsfunktion ohne Weisungsbefugnis.
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Produktmanager
Siehe Produktmanagement
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Produktvariationen
Eine andere in der Marketingpraxis nicht geläufige Bezeichnung für "Relaunch"
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Programmsponsoring
Programmsponsoring kommt im Bereich Marketing in mehreren Varianten vor: a) Jene Variante, die von Proctor&Gamble erfunden wurde, umfasst die komplette Produktion einer Unterhaltungssendung. Diese Sendung lässt man dann von einem Medium, z. B. einem Rundfunk- oder TV-Sender ausstrahlen. Und während der Sendung platziert man Werbeauftritte für eine oder mehrere Marken des Sponsors. Die Entrichtung von Entgelt kann bei dieser Variante unterschiedlich gehandhabt werden. Entweder zahlt das Medium Geldbeträge dafür, dass seine Sendezeit gestaltet wurde, oder aber der Sponsor zahlt Geldbeträge, weil er seine Programme (mit den Werbebeiträgen) vom Medium ausstrahlen durfte. Welche Partei wie hohe Summen zahlt, ist Verhandlungssache und hängt von vielen Umständen ab. b) Die heute überwiegend angewendete Version von Programmsponsoring gestaltet man so: - Der Sponsor gibt dem Medium Geld. - Die Gegenleistung des Mediums besteht darin, dass vor der Sendung lediglich eine Verlautbarung ausgestrahlt wird, etwa der Art "Diese Sendung wird Ihnen präsentiert von ...".
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Progressiv
Mit steigenden Zuwachsraten
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Promotion
Maßnahme der Verkaufsförderung
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Prozesskostenrechnung
Kostenrechnung, die die Kosten von Prozessen ermittelt und leistungsmengenindizierte und neutrale Kosten unterscheidet.
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Psychobiologische Reaktion
Die Erscheinung, dass psychologische Vorgänge wie Gefühle oder Eindrücke sich in unwillkürlichen biologischen Vorgängen und Reaktionen wiederspiegeln. Typisches Beispiel: Die elektrodermale Reaktion (= EDR).
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Public Relations
Siehe Öffentlichkeitsarbeit
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